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Frauenfreizeit 2008 in Kaub am Rhein

Am ersten Tag sind wir 30 Teilnehmerinnen nach der Verspätung mit der Bahn oder Auto im CVJM-Gästehaus Elsenburg in Kaub gut angekommen. Frohes Wiedersehen mit allen lieben Glaubensschwestern, alte und neue Gesichter.

Das CVJM-Gästehaus Elsenburg liegt mitten im „Welterbe Oberes Mittelrheintal“. Die Lage ist ca. 70m über dem Rheintal mit dem einmaligen Blick auf die alte Wasserburg im Rhein – die Zollburg Pfalzgrafenstein. Das Gästehaus ist sehr schön und alles neu renoviert worden. Im Versammlungsraum gibt es einen herrlichen Ausblick auf den Rhein mit der Burgpfalz und die Umgebung mit bunt gefärbten Laubwald und Weinbergen.

Nach dem Abendessen im Versammlungsraum zum Begrüßungsabend hat Elly Schneider sich als Loreley verkleidet. Sie war sehr streng und musste alles kontrollieren: wir mussten zuerst uns bekannt machen, wer wir sind und woher wir kommen. Dann hat sie uns vorgelassen und mit großem Hallo sind wir von Claudia und Bettina begrüßt: Herzlich willkommen! Schildchen mit Namen bekamen wir dann überreicht. Dann gab es allgemein Informationen vom Frauenteam Bonn. Anschließend haben wir uns gut unterhalten oder einige gingen schon übermüdet nach der langen Fahrt ins Bett.

Am zweiten Tag nach dem Frühstück gab es die tägliche Versammlung mit einem Vortrag von der Glaubenschwester Martha Jongewaard aus Salzburg. Thema:

  • Sprüche mit dazu passend gemalten Bildern
  • Islam, die Religion der Moslems.

Es ist wichtig zu hören, was es bedeutet Islam. Sie hat uns alles erklärt.
Dazu passend hat Anja ein Lied in DGS gesungen: In Ihm ist alles, was ich brauch....

Nachmittags haben wir einen Ausflug mit einem Pfalzboot  zur Burgpfalz unternommen, dort haben wir die alte Zollburg besichtigt. Das war sehr interessant mit sehr engen Wendeltreppen, große Räume mit Truhen, einigen alten Möbeln, Kanonen und uralte Toilette etc. Zurück in Kaub haben wir uns in 2 Gruppen aufgeteilt, die 1. Gruppe wollte wandern zum Burg Gutenfels und die 2. Gruppe hat ein Cafe im stillen Kaub sehr lange gesucht und es schließlich gefunden, es ist sehr gemütlich und nostalgisch mit altem Geschirr eingerichtet.

Abends gab es einen Vortrag von Elly Schneider über ein brisantes Thema, was es nur uns Frauen und Mädchen angeht: Gebärmutterhalskrebsimpfung – ja oder nein? Anschließend haben wir diskutiert über verschiedene Themen und noch gemütlich geplaudert.

Am dritten Tag nach dem Mittagessen beim Sonnenschein sind wir mit der Bahn nach Rüdesheim gefahren. Dort gibt es Weinmuseum zu besichtigen und an der berühmten Drosselgasse gibt es auch viel zu sehen. Im Cafe „Engel“ an der Drosselgasse haben wir (Maria, Evelyne und ich) Kaffee getrunken und anschließend haben wir gebummelt in einigen Geschäften z.B. Weihnachtsartikel aus Erzgebirge und Spieluhren. Am Bahnhof um 16.45 Uhr haben wir uns alle getroffen und als die Bahn angehalten hat, haben wir Frauen uns angestrengt, um hoch zu gelangen zum Einsteigen (auch beim Aussteigen fast gestolpert). Denn die Trittbretter der Bahn sind viel zu hoch angebracht und der Gleis viel zu tief, die Höhe ist ca. halben Meter hoch! Das ist wirklich nur für Sportler geeignet! Für die älteren Leute ist wirklich einfach unzumutbar. Trotzdem haben wir viel Spaß gehabt.

Nach dem Abendessen hat einen bunten Programm gegeben: ein Lied über Frieden zu gebärden (Evelyne und ich), Theaterstücke über die Sprüche z.B. Klatsch (Claudia H., Claudia M. und Bettina), Bewerbungswette der 5 Frauen über einen Kugelschreiber (von Anja war die Idee, es gab viel Lachen, die beste war Rumi), einige Frauen haben etwas Lustiges erzählt in Erinnerung an verschiedene Frauenfreizeiten z.B. von Erni: die zu hohen Trittbretter einer Bahn in Rüdesheim). Irene Schmid: Tanzeinlage im Kreis zu einer Sonnenblume aufblühend und verneigend, Umfrage über die bestimmten Zahlen aus der Bibel z.B. zu 7: der 7. Tag ist Ruhetag = Sabbat. Gott ruhte aus nach 6 Tagen von der Schöpfung. Christa Brodehl hat wieder viele Gläser eingemachte Marmelade für die Mission CGAM an uns verkauft. Zum Abschluss haben wir im Kreis gemeinsam etwas getrunken und Salzgebäck und Süßigkeiten geknabbert. Wir haben uns viel unterhalten.

Am letzten Tag ist die Heimfahrt. 
 
Diese reich gesegnete Frauenfreizeit in Kaub am Rhein in der wunderschönen Umgebung wird uns unvergesslich  bleiben, schade, dass die Zeit so schnell vergangen ist! Wir sind dem Herrn sehr dankbar dafür.

Dorit Klewe