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Frauenfreizeit 2012 in Braunfels / Lahn vom 31. Oktober bis 4. November 2012

Wie jedes Jahr findet eine Frauenfreizeit für Hörbehinderte von der CGG Nord statt. Mit Vorfreude fuhr ich zum schönen Ort Braunfels in Hessen hin. Insgesamt 21 Frauen haben teilgenommen aus allen Himmelsrichtungen Deutschlands und sogar eine aus Dänemark, Anne Zacharissen, Jans Frau. Die meisten sind gut angekommen, einige mit Zugverspätungen, bzw. Autobahnbau--‐ stellen, einige kamen einige Tage später, weil sie am Freitag Arbeiten müssen. Es war wie immer ein freudiges Wiedersehen nach langer Zeit.

Am ersten Abend haben wir beim Kennenlernspiel die Namen aller Teilnehmer merken müssen. Zb. mein Name ist Anja, der letzte Buchstabe A, damit sollen wir mit A aus der Bibel irgendein Begriff oder Name nehmen, zb. Absalom, jeder Name von der Teilnehmerin ein anderes Wort der letzten Buchstabe ihres Namens und das ging im Kreis reihum, unsere Köpfe waren im Rauch vom Denken. Es war lustig. Zum Schluss jeden Abend, bevor einige ins Bett gingen, machten wir kurze „Danke....“ und „Bitte....“ Gebetsrunde, dass jeder mitbeten konnte.

Auch gab neue Infos von der CGAM im Kongo durch Ute. Claudia Manasek von Friedberg und andere haben ehemals weiße Tischdecken mit weinrote Farbe gefärbt und Weihnachtskarten aus Papier verschiedene Stoffmuster im Dreieck als Weihnachtsbaum geklebt und toll gebastelt. Auch wurde selbstgemachte Marmelade angeboten. Die waren alles zum Verkauf zur Geldspende an die CGAM, Ehepaar Kaiser und Ehepaar Benner für die Mission in Thailand gedacht.

Elfriede Schneider hat an einem Abend über die bald an alle zugeschickte Umfrage von Organspende ein Vortrag über die vielen Hintergründe gehalten. Es war ein sehr interessantes, heisses und aktuelles Thema. Darüber wurde viel diskutiert. Jeden Morgen vor dem Frühstück wurde freiwillig eine Gebetstunde abgehalten. Zur Gottesdienstgestaltung wurden Lieder in DGS im Duo und Einzel gezeigt. Ute Weiel hat über 4 Tage ein Vortrag über das Hohelied der Liebe 1.Korinther 13, 1--‐13 gehalten. Obwohl es bekannt war, war es auch wichtig zum Nachdenken.

Am Donnerstagnachmittag gab es ein Spaziergang zur historischen Altstadt Braunfels zur Außenbesichtigung des imposanten Schlosses. Anschließend trafen wir uns in einem gemütlichem Cafe. Es gab jeden Tag was zum Lachen, wir haben uns immer was lustiges unterhalten auch mit Witze. Am Freitagnach--‐ mittag fuhren wir mit den Autos ca. 15 Minuten zum historischen Ortskern Weilburg. Dort haben wir einen Stadtbummel gemacht, einige sind ins Museum im Schloss des Erzherzogs von Luxemburg gegangen. Anschliessend trafen wir uns zur verabredeten Zeit wieder zum Kaffeeklatsch.

Nach dem Abendessen war Kinoabend mit DVD: „Soulsurfer“. Eine wahre Geschichte über ein gläubiges Mädchen, dessen Arm vom Hai gerissen wurde. Am Samstagnachmittag war es sehr regnerisch, einige gingen Spaziergang zu einem Turm, das man von unsere Speisesaal aus sehen konnte. Alle kamen klatsch--‐ nass zurück! Danach gab es ein Kinonachmittag wegen dem schlechtem Wetter. Titel des DVD Filmes war: „Briefe an Gott“, auch eine wahre Geschichte, was der krebskranken Junge mit Gott erlebt und bewirkt hat.

Anschliessend gab es eine Bastelstunde. Nach dem Abendessen wurde ein „Bunter Abend“ veranstaltet, es war eine kleine Abschiedsfeier der 5 Tage Freizeit. Es wurde nochmals alle DGS Lieder im Duo vorgeführt. Ute und ich haben Phantomime der einzelnen Teilnehmerinnen nachgemacht, alle sollen rästeln, wer die Person sein konnte. Ich habe dazu mit viel Fantasie alle zum Lachen gebracht. Claudia Milke--‐Weyel und Silke machten Wörterspiel zb. mit anderen Gebärden aber richtig „Hoch“ „Zeit“, mit LBG Gebärdensprache, wir sollten rästeln, welche Wort gemeint ist, Ergebnis heisst Hochzeit. Es war auch oft lustig und manchmal schwer zu rätseln.

Unser Essen, das wir 3 mal am jeden Tag bekamen, war so lecker, dass viele bestimmt mit mehr Kilos auf der Waage nach Hause kamen. Ein Lob von uns an das Haus Höhenblick. Wir waren zufrieden mit dem Zimmer. Wir haben uns dort sehr wohlgefühlt. Unser Ablauf war einfach wunderbar ohne Schwierigkeiten, Danke Herr Jesus! Leider war jeden Tag das Wetter schlecht, aber wir lassen uns nicht unsere gute Stimmung verderben. Unsere Gemeinschaft war einfach wie Sonnenschein.

Mit schweren Herzen und voller Hoffnung und vollgetankt mit Gottes Wort und der schwesterlichen, liebevollen Gemeinschaft ermutigt fuhren wir nach Hause.

Nächstes Jahr findet die nächste Frauenfreizeit in Bad Gandersheim, zwischen Braunschweig und Kassel vom 2. bis 6. Oktober 2013 statt. Auf die Gemeinschaft nächstes Jahr freue ich mich, wenn Gott es will.

Unser Dank geht an Claudia (Uhu), Claudia Manasek (Romy), Silke, Ute, Bettina, die toll organisiert hatten. Gottes Segen an euch alle. Bis nächstes Jahr.

In Liebe Jesus Christus verbunden eure Anja Fränkel