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Frauenfreizeit 2013 in Aichenbach bei Schorndorf vom 8. bis 12. Mai 2013

Zu der diesjährigen Frauenfreizeit-Süd kamen insgesamt 24 Frauen, eine bunt gemischte Gruppe: Alt und jung, Alleinstehend, Witwe, Oma, Mutter, Ehefrau, aus Nord-, Mittel- und Süddeutschland. Es war ein sehr schönes Wiedersehen.

Ute Weiel machte die täglichen Bibelarbeiten über das Thema Wir sind Familie Gottes. Am ersten Tag zeigte sie uns verschiedene Frauen aus der Bibel, mit welchen Fähigkeiten Gott diese Frauen gebraucht hat. Am 2.-4.Tag sprach Ute über das Thema: Was bedeutet "Dienen". Dienen kommt aus dem Wort Diakonie. Das ist nicht nur Pflege bei Alten, Behinderten Menschen, sondern geschieht auch in der Gemeinde. Beim Spülen helfen, den anderen zuhören, eine Frauenstunde halten, Beten z.B. im Verborgenen usw. das ist auch Dienen.

Dienen - wozu? Dienen - wie geht das eigentlich? Komme ich in die Gemeinde, um mit Freundinnen zu treffen und zu unterhalten? Oder zum Kaffeetrinken? Jesus ist unser Vorbild. ER diente uns. ER hörte zu, heilte, tröstete, half, predigte usw. Jesus hat sein Leben für uns geopfert. Sein Vorbild soll uns motivieren, bereit sein, z.B. Zeit nehmen zum Zuhören, trösten, einer Familie mit Kindern helfen, Ledige einladen, Kranke zuhause od. im Krankenhaus besuchen; bei Überraschungsbesuchen: oh ich habe wenig Essen da, kein Geld da: Egal herein kommen lassen, ihnen ein einfaches Essen oder Trinken anbieten, Gemeinschaft haben usw.

Am letzten Tag sprach sie über die Gefahren beim Dienen: Gemeindeschlaf. Wir hören Gottes Wort und sagen nur Ja ja. Aber tun nichts. Z.B. Wir erlauben Sünden in unserem Leben und bei anderen auch, machen mit. Denken nur an uns. Oder, wir haben keine Lust, so weit zum Fahren, Umweg zum Fahren. So schlafen Gemeinschaften ein, so auch kein Gemeindewachstum.

Ute ermutigt, unser Glaubensmotiv neu überprüfen, neu auf Jesus schauen, IHN fragen, was ist Sein Wille, was kann ich für IHN tun?

Wie immer gab es auch gute Versorgung durch das Haus. An den Nachmittagen gab es die Möglichkeit zum Spazierengehen im Wald und Stadt zum Eisessen, oder Kaffe-Trinken im Haus. Monika Ader machte ein tolles Bewegungsspiel für Alt und Jung. An einem Abend berichtete Ute Neuigkeiten aus der CGAM. Angeregt durch die Erfahrungen mit dem Heimgang einiger Geschwister haben an einem Abend Gisela und Irmi über das Thema "mein letzter Wille" gesprochen und ermutigt, solange man gesund ist, die eigene Beerdigung auf Papier und alle Wünsche aufzuschreiben. Damit die Angehörigen entlastet und Gemeindeleiter gut vorbereiten können. Spontan baten wir Elly Schneider, etwas über Organspende und Patientenverfügung weiter zu geben. Am Samstagabend machten Sabine und Gisela ein Pantomimen-Quiz. Es war sehr spannend und lustig. Der krönende Abschluss war die Abendmahlsfeier mit Anbetung und Liedern.

Wir waren uns alle einig, dass Frauenfreizeiten regelmäßig stattfinden sollen, denn allen hat es sichtlich gut gefallen und gut getan! Dem HERRN Jesus sei Lob und Dank dafür!