Was ist die CGG? Was wir glauben CGG-Atlas   Kontakt Impressum
  Home   Aktuelles   Termine   Berichte   Fotoalbum   Freizeiten   Seminare   Mission   Bibelarbeit   Online-Bibelkurs   Wissenschaft   Humor   Bibelquiz   Gebärdensprache   Surftipps
Christ und Witz Christliche Witze Gehörlosenwitze
Computerwitze Kinderwitze Übrige Witze
Wo ist Gott?

Ein gehörloser Lausbub ärgert seine gehörlose Mutter sehr. Denn er versteckt aus Übermut oft einen Kochtopf, einen Löffel oder ihre Armbanduhr, so dass Mutter lange Zeit braucht, um sie zu finden. Da der Bub von seinen dummen Streichen nicht abzubringen ist, vertraut die Mutter ihre Kummer dem Gehörlosenseelsorger an, der auch der Religionslehrer dieses Bubs ist.

Der Knirps wird zum Gehörlosenseelsorger bestellt. Damit er erkennen kann, dass Gott überall sehen kann, was die Menschen tun, fragt der Pastor ihn gebärdend: "Wo ist Gott?" Jedoch gibt der Bub keine Antwort. Der Pastor wiederholt zweimal seine Frage. Auch jedes Mal wieder keine Antwort. Da verliert der Pastor die Geduld und gebärdet heftig: "Wo ist Gott???" Da erschrickt der arme Lausbub und läuft nach Hause.

Zu Hause angekommen, erzählt er seinem kleinen Bruder: "Der Pastor muss einen Schock gehabt haben, denn er kann Gott nicht finden. Er glaubt, dass ich seinen Gott versteckt habe..."

Der DGS-scheue Papagei

Der Gehörlose Franz hat einen Papagei gekauft. Er versucht, dem Papagei die DGS (Deutsche Gebärdensprache) beizubringen. Aber dieser will nicht gebärden, sondern lieber sprechen. Franz ärgert sich schwarz. Da hat er eine tolle Idee. Er fährt mit dem Papagei zur Grenze. Dort sagt ihm ein Zöllner, dass Papageien verzollt werden müssen. "Was kostet denn das?" fragt Franz. "Lebende Papageien kosten 100 DM und tote Papageien nur 5 DM", antwortet der Zöllner. Darauf gestikuliert der Papagei heftig, so dass einige Feder davonfliegen: "Franz, mach jetzt bloß keinen Mist!!!

Der gehörlose Papagei

Ein arbeitsloser Gehörloser hatte durch das Stellenangebot in der Zeitung eine Stelle als Lastwagenfahrer gefunden. Seine Aufgabe war, die Hühner aus Holland im Lastwagen nach Süddeutschland zu bringen. Nach dem Vorstellungsgespräch fragte er den Chef, ob er einen gehörlosen Kollegen bekommen könne, da er mit ihm unterwegs gebärden möchte. "Ich verstehe Sie gut, das ist mir aber zu teuer," lehnte der Chef ab. "Aber ich habe einen gehörlosen Papagei, mit dem Sie sich im Lastwagen unterhalten können. Er kann gebärden. Mein gehörloser Enkel hat ihn in der Gebärdensprache unterrichtet. Toll, nicht wahr?".

So unterhielt er sich unterwegs im Lastwagen mit dem Papagei. Er staunte nicht schlecht, dass dieser mit den Flügeln toll gebärden konnte. Da stand eine hübsche Anhalterin am Straßenrand. Der Gehörlose hielt an und fragte sie, ob sie gebärden könne. Diese bejahte diese Frage. "Komm, steig ein", gab er ihr zu verstehen. Er versuchte unterwegs, mit ihr zu gebärden. Es klappte nicht. Sie konnte doch überhaupt nicht gebärden, sie wollte nur mitgenommen werden. Da hielt der zornige Gehörlose scharf an und gebärdete "Raus" zu ihr. Er fuhr weiter. Wieder eine hübsche Anhalterin. Wieder hatte sie ihn belogen. Wieder rausgeschmissen. Der Gehörlose gebärdete heftig zum Papagei: "Typisch Weib, lügt immer!"

Wieder stand da eine Anhalterin, diesmal eine atemberaubende Schönheit mit traumhafter Figur. "Natürlich kann ich gebärden, ich bin eine Dolmi", gebärdete sie dem Gehörlosen zu. Mit wild pochendem Herzen unterhielt er sich lebhaft mit der Dolmi. Da wollte der Papagei auch mitgebärden. "Du störst uns nur," fuhr der Gehörlose ihn an. Er öffnete die Luke und stieß den armen Papagei in den Raum mit den Hühnerkäfigen.

Eine Stunde später kam die Polizei mit Blaulicht und hielt den Lastwagen an. Die Polizei sagte: "Aus Ihrem Lastwagen sprangen nacheinander Hühner auf die Straße und wurden von Autos überfahren." Der Gehörlose riss die Luke auf und schaute in den Raum. Dort öffnete der Papagei jeden Hühnerkäfig, fragte jedes Huhn, ob es gebärden könne, entließ es bei Bejahung in die Freiheit und versuchte mit dem Huhn zu gebärden. Jedes Mal wurde der Papagei auch belogen. Dieser gestikulierte heftig: "Typisch Weib, lügt immer, Raaauuusss!!!

Der Flaschengeist

Drei Gehörlose Manfred, Wolfgang und Rainer befinden sich in einem Luxusschiff auf der Kreuzfahrt in der herrlichen Südsee. Da bricht im Schiff ein Feuer aus. Schnell beginnt es zu sinken. Nur drei Gehörlose können abspringen und wegschwimmen. Nach mehreren Stunden entdeckt Wolfgang eine Insel. Total erschöpft können die dreien sich auf diese Insel retten. Nun nehmen sie die Insel in Augenschein. Nicht schlecht! Die Insel ist wahrhaftig ein Paradies. Denn sie enthält zahlreiche Fruchtbäume und einige Quellen.

Nach einigen Tagen geht Rainer am Strand spazieren. Da erblickt er vor sich eine seltsam geformte grüne Flasche, die offenbar vom Meer an den Strand gespült worden ist. Neugierig hebt er die Flasche auf. Drinnen sieht er einen Nebelschwaden, der sich hin und wieder bewegt. Vom Grauen gepackt, lässt Rainer die Flasche fallen. Beim Aufprallen auf dem Boden fliegt der Korken von der Flasche weg. Da schießt aus der Flasche der graue Rauch hervor und wächst und wächst zu einem großen Flaschengeist. Er blickt auf Rainer und gebärdet: „Ich weiß, dass du gehörlos bist. Du hast mich auf dem Flaschengefängnis befreit. Als Dank dafür darf jeder von euch nur einen Wunsch aussprechen, den ich erfüllen will. Aber nur ein Wunsch pro Person! Dann verschwinde ich auf Nimmerwiedersehen."

Da holt Rainer schnell Manfred und Wolfgang. Nun gebärdet Rainer als erster seinen Wunsch: „Ich möchte zurück zu meiner Familie zu Hause!" Der Flaschengeist hebt die Hand hoch und sagt „Hokuspokus". Da verschwindet Rainer. Nun kommt Manfred an die Reihe: „Ich möchte zurück zu meinem Clubheim der Gehörlosen!" Auch ihm wurde dieser Wunsch erfüllt. Da bleibt Wolfgang allein übrig. Er gebärdet: „Hier ist es sehr schön. Die Insel gefällt mir sehr gut. Ich kann hier leben, ohne dafür arbeiten zu müssen. Daher möchte ich hier bleiben. Aber ich möchte hier auch nicht allein sein. Mit wem soll ich sonst gebärden? Bitte bringst du Rainer und Manfred wieder nach hier...

Die Wette

Der Chef wirft vom Fenster seines Büros aus einen Blick auf den Parkplatz. Da steht ein teures Sportauto Porsche. Von der Sekretärin erfährt er, dass ein gehörloser Mitarbeiter der stolze Besitzer dieses Autos ist. "Was??? Ich weiß, wie viel er hier verdient. Woher hat er so viel Geld?" "Frag ihn mal!" "Gut, ich lasse ihn holen", erwidert der Chef. Der Gehörlose sitzt vor dem Chef, und dieser fragt ihn: "Sie haben ein tolles Auto. Woher haben Sie so viel Geld?" Der Gehörlose lächelt und sagt: "Durch eine besondere Wette!".

"Welche Wette?"

"Ich schlage vor, wir schließen eine Wette ab. Dann wissen Sie, warum ich so viel Geld bekommen habe."

"Ok!"

"Gut, ich wette um 1000 DM, dass Sie morgen Ihre beiden Ohren verlieren und taub werden.", sagt der Gehörlose.

"Was? Meine beiden Ohren morgen weg?? Hahaha", krümmt sich der Chef vor Lachen. "Ok, ich nehme diese Wette an." Als der Gehörlose weg ist, sagte der Chef seiner Sekretärin: "Dieser gehörlose Narr wird garantiert seine 1000 DM verlieren!"

Am nächsten Tag erscheint der Chef in der Fabrikhalle, wo der Gehörlose arbeitet. Dieser sagt: "Ich hole jetzt meine Kollegen als Zeugen und ich muss Ihre Ohren prüfen, ob sie nicht an Ihrem Kopf angeklebt sind. Achtung: es kann weh tun." Vor den versammelten Kollegen prüft der Gehörlose die Ohren des Chefs, indem er an jeder Seite das Ohr hochzieht. Jedes Mal schreit der Chef "Au".

Der Gehörlose: "Sie haben die Wette gewonnen. Denn Sie haben Ihre Ohren nicht verloren und auch nicht taub. Hier sind die 1000 DM!"

"Das habe ich mir doch gedacht! Aber die Frage, woher Sie so viel Geld für das tolle Auto haben, ist noch immer nicht beantwortet."

Der Gehörlose lächelt: "Jetzt sehen Sie die Antwort: Ich habe mit jedem dieser 50 Kollegen um 1000 DM gewettet, dass es mir geling, dem Chef beide Ohren langzuziehen...